„Why Not“ Das ist der Weg zum Weltfrieden

Eine Buchvorstellung der anderen „Art“

 

Es erwartet Sie eine Buchvorstellung mit einer ganz besonderen Güte. Die Choreografie dieses Ereignisses wurde von Jana Lausen entworfen und verbirgt einige Überraschungen. Das Publikum wird emotional in die Essenzen der Aussagen mit eingebunden und nimmt diese Eindrücke bewegend in sich auf.
Verschiedene Überraschungsgäste werden diese Tournee begleiten und abwechslungsreiche, unterstreichende, Nuancen bieten.

In diesem Buch hat der Autor den Mut gefunden, sehr persönlich, gefühlvoll und dennoch schonungslos offen, zu beschreiben, wie er durch die scheinbar äußeren Umstände zu seiner ganz persönlichen Bestimmung geführt wurde.
Diese persönliche Bestimmung betrifft aber bei Weitem nicht nur sein persönliches Schicksal, sondern in großem Umfang das Schicksal dieses Planeten und der gesamten Menschheit.
Die Bewußtwerdung des Einzelnen, der Zusammenschluß von Menschen und Ihren Ideen, hinsichtlich einer globalen Entwicklung hin zu einem respektvollen Umgang miteinander und mit der Natur, bis hin zu gangbaren praktischen Wegen, dies zu erreichen, sind die erklärten Ziele des Autors und seiner Bücher.
Dies ist der erste Teil einer Trilogie, die mit den Untertiteln „Vorbereitung“, „Der goldene Schlüssel“ und „Das neue Haus“ unter dem Titel „Why Not – der zukünftige Weg zum Weltfrieden“ erscheinen werden.

Nächste Veranstaltung:

Ostersamstag, 11.04.2009 in München-Schwabing

Haus International, Elisabethstr. 87, 80797 München

Beginn 19:30 Uhr

Eintritt: 5,– €“Why Not” Das ist der Weg zum Weltfrieden

Ein Gedanke zu „„Why Not“ Das ist der Weg zum Weltfrieden

  1. Stefan Wehmeier

    Sechs Gleichungen mit neun Unbekannten:

    (001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken.

    (044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel.

    (055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein.

    (105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden.

    (106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: „Berg, hebe dich hinweg!“, wird er verschwinden.

    (113) Seine Jünger sagten zu ihm: „Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?“ Jesus sagte: „Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: „Siehe hier oder siehe dort“, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.“ ***

    Eindeutige Lösung:

    Mutter = Summe aller Ersparnisse
    Hure = Finanzkapital
    Brüder und Schwestern = Sachkapitalien
    Berg = Rentabilitätshürde
    Tod = Liquiditätsfalle
    Vater = Kreditangebot
    Sohn = Kreditnachfrage
    heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld
    Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung

    Selbst wenn wir uns nur auf die obigen sechs Gleichnisse aus dem Thomas-Evangelium beschränken, existiert keine andere Möglichkeit, diese sinnvoll zu interpretieren.

    Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.

    Wäre Jesus dagegen nichts weiter gewesen als der moralisierende Wanderprediger, zu dem ihn die „heilige katholische Kirche“ degradierte, wüssten wir heute nicht einmal, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat, denn die „Moral“ ist eine irrelevante Größe.

    Solange es überhaupt möglich ist, einen unverdienten Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer zu erzielen, weil eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung die Gesellschaft prinzipiell in Zinsverlierer und Zinsgewinnler unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung – unvermeidlich.

    Der Krieg konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

    *** „Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.“

    Silvio Gesell, Herbst 1918, Vorwort zur 3. Auflage der NWO

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